Demokratie und Lernen aus der Vergangenheit

Am Sonntag den 14. Oktober gabs in Zusammenarbeit mit dem Verein present:history  und dem Verein zur Förderung Kritischer Theater-, Film und Medienwissenschaft einen Rundgang im Zentralfriedhof. 20 KollegInnen forschten im Rahmen der Veranstaltungsserie „Wien 1927-1934, Gegenstrategien und Widerstand am Vorabend des Faschismus“ in der Geschichte der ArbeiterInnenbewegung, um Ansätze für das politische Handeln HEUTE zu entwickeln.
Herzlichen Dank an die VeranstalterInnen – Artikel auf Facebook

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Schwechater Gendarmen streckten 1934 Rudolf Spirik mit Dum-Dum Geschossen nieder

Rudolf Spirik wird beim Bau einer Barrikade auf der Wiener Strasse in Schwechat ohne Vorwarnung durch ein verbotenes Dum-Dum-Geschoß des Gendarmen Karl Kling erschossen. Die Schwechater Gendarmen sagten nachher, dass sie die verbotenen Geschosse „irrtümlich“ von einer Übung noch in den Gewehren hatten. Die Wucht des Geschosses reißt dem Schutzbündler Rudolf Spirik fast den ganzen Kopf weg. Erst nach diesen brutalen und feigen Angriff wehren sich die anderen Schutzbündler, Rudolf Spirik hinterlässt eine Frau mit vier Kindern.

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Freiheitskämpferin Tjede Peckes bei der Schlacht am Wremer Tief

Am 23.12.1517 fand zwischen den Truppen des Bremer Erzbischofs Christoph von Braunschweig und der Bevölkerung des Wurster Landes statt. Die Wremer verloren ihre Selbstständigkeit gegen die Übermacht des kirchlichen Würdenträgers. Auf Seiten der Wremer kämpften auch Frauen beispielgebend die Freiheitskämpferin Tjede Peckes aus Paddingbüttel.

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